Southern Comfort – 02.-03.07.2016 – Klagenfurt

Kader (alphabetisch): Andi, Dasi, Dusko, Esther, Görkem, Iris, Jakob, Johanna, Kathi, Max, Patsouthern_comfort

Wir reisten bereits am Freitag nach Klagenfurt und f√ľr ein paar von uns ging sich sogar noch ein Sprung in den W√∂rthersee aus. Im Laufe des Abends trudelten dann die restlichen Stolis ein und wir genossen ein erstes Bier beim Public Viewing, direkt am Platz. Nach einigen Ausf√§llen konnten wir nur mit 11 SpielerInnen (4! Damen, 7 Herren) nach Klagenfurt kommen, ein Umstand, der unsere Leistung noch stark beeinflussen sollte…

Nach einigen Absagen – urspr√ľnglich gab es 12 Anmeldungen, am Ende kamen aber nur 8 Teams – wurde der Modus ver√§ndert und es gab am Samstag die Poolspiele zu je 60 Minuten und am Sonntag die Kreuz- und Platzierungsspiele zu je 80 Minuten.

8:15 Wunderteam
Am Samstag trafen wir im ersten Spiel auf das Wunderteam. Trotz einer sehr jungen, ein wenig zusammengew√ľrfelten Mannschaft, hatten sie kein Problem mit uns. Gerade am Anfang agierten wir recht nerv√∂s und unsicher, was sie eiskalt ausnutzten. Erst in der zweiten H√§lfte konnten wir ein wenig besser ins Spiel finden und noch den einen oder anderen Punkt gutmachen. Mehr als Ergebniskosmetik war allerdings nicht mehr zu holen und so mussten wir uns mit 8:15 geschlagen geben.

7:12 Disc Fiction
Im zweiten Spiel trafen wir auf die Gastgeber. Das Spiel entwickelte sich √§hnlich wie das erste. Wir fanden nicht ins Spiel und machten einige leichte Fehler. Disc Fiction spielte wie immer flottes, diszipliniertes Ultimate und bestrafte uns f√ľr unsere Fehler. Auch in diesem Spiel konnten wir gegen Ende hin noch ein paar Punkte erzielen, am recht deutlichen Ergebnis √§nderte das aber auch nichts mehr.

8:12 Augärtner
Im letzten Spiel des ersten Tages trafen wir auf die Aug√§rtner. Vor dem Spiel hatten wir allerdings bereits den ersten Ausfall zu beklagen. Somit waren wir nur noch zu zehnt. Von allen drei Pool-Spielen rechneten wir uns gegen die Aug√§rtner die besten Chancen aus und so waren wir, trotz der anstrengenden bisherigen zwei Spiele, voll motiviert. Auch in diesem Spiel gelang es uns nicht schnell hineinzufinden. Die Aug√§rtner legten schnell vor und wir liefen einem R√ľckstand hinterher. Speziell gegen Ende des Spiels merkte man uns die drei Spiele in der Klagenfurter Sonne recht deutlich an. Am Ende mussten wir uns doch deutlicher als erwartet geschlagen geben.

Nach einem guten aus ausgiebigen Abendessen Stand das Beer-Pong-Turnier und Public Viewing auf dem Programm. Im Beer-Pong-Turnier wurden wir durch Esther/Pat und Johanna/Jakob vertreten. Bei beiden Teams war jedoch sp√§testens nach der zweiten Runde Schluss. Dies stellt allerdings bereits eine Leistungssteigerung gegen√ľber dem Vorjahr dar ūüėČ

14:11 Frizmi
Als 4. in unserem Pool trafen wir am Sonntag bei leichtem Regen und deutlich angenehmeren Temperaturen auf den 3. aus dem anderen Pool: Frizmi. Hier gelang es uns endlich gut ins Spiel zu starten und wir konnten das Spiel lange Zeit offen halten. Kurz nach der Pause konnten wir uns sogar einen vier Punkte Vorsprung herausarbeiten. Frizmi schaffte es aber nochmals heranzukommen. Wir blieben aber konzentriert und konnten nochmal ein paar Punkte zum 14:11 nachlegen und somit unseren ersten Sieg des Wochenendes feiern.

Das Sportliche stand bei diesem Spiel aber etwas im Hintergrund, da der von wenigen Frizmi-Spielern gezeigte Spirit, die Freude am Spiel doch stark d√§mpfte. Neben √ľberharten, teilweise gef√§hrlichen Luftduellen, gab es auch noch die eine oder andere Situation in der wir Fairness vermissten.

6:15 Augärtner
Mit dem Sieg gegen Frizmi erspielten wir uns eine Revanche gegen die Aug√§rtner. Wieder voller Motivation aber mit schon sp√ľrbar leeren Beinen starteten wir in das Spiel um Platz 5. Anders als am Vortag, konnten wir am Anfang gut mithalten. Nach den ersten 6-7 Punkten lie√ü unsere Kraft aber sp√ľr- und sichtbar nach und das restliche Spiel lief ein wenig an uns vorbei. Schon mehr mit dem Laufen an sich besch√§ftigt, konnten wir den Aug√§rtnern nichts mehr entgegensetzen und so spielten sie uns richtig an die Wand. Nach unserer h√∂chsten Niederlage des Wochenendes mussten wir uns mit dem 6. Platz begn√ľgen.

Auch wenn nicht alles geklappt hat und wir vor allem physisch nicht mithalten konnten, war dieses Wochenende doch eine gute und gelungene Vorbereitung auf die Mixed-√ĖSTM n√§chstes Wochenende. Wir konnten endlich mit einem Gro√üteil des √ĖM-Kaders ein 7v7 Turnier bestreiten und vor allem unsere Zone hat immer wieder gut funktioniert. Mit ein paar frischen Wadln mehr, erwarten uns in Gleisdorf sicher viele spannende Partien. In der unteren H√§lfte ist einiges m√∂glich und wir werden versuchen das Beste daraus zu machen!

LG, Andi

Timmy XI – 28.-29.05.2016 – Walding

Kader (alphabetisch): Andi, Dasi, Esther, Görkem, Iappo, Iris, Kathi, Lisa, Martha, Pat, Vroni

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Teils am Freitag, teils am Samstag reisten 11 Stolis nach Walding, zur bereits 11. Auflage des Timmy. Wie immer freuten wir uns auch heuer auf spannende Spiele, tolles Wetter und auf die Side-Events. Insgesamt 20 Teams traten heuer beim Timmy an. Der Spielmodus bestand aus f√ľnf 4er-Vorrunden, dann vier 5er-Pools (jeweils mit 3×1., 2×2.; 3×2., 2×1. usw.) und einem abschlie√üenden Platzierungsspiel. Die Vorrundenspiele dauerten 30 Minuten und die anderen Spiele 35 Minuten.

Da wir mit 10 aktiven SpielerInnen angereist waren (Kathi konnte aufgrund einer Knieverletzung nicht spielen ūüôĀ ), hatten wir fixe Wechselpaare und damit auch mehr oder weniger fixe Lines, eine mit 2 Damen und eine mit 3 Damen (wobei soft-mixed gespielt wurde, d.h. die Defense unsere 3 Damen nicht matchen musste). So starteten wir bei strahlendem Sonnenschein in das erste der insgesamt 8 Spiele an diesem Wochenende.

10:8 РAugärtner
Im ersten Spiel trafen wir auf die Aug√§rtner, oder zumindest auf eine H√§lfte davon, sie waren n√§mlich wieder mit zwei Teams vertreten. In einem intensiven Spiel fanden wir den besseren Start und konnten uns schnell zwei Breaks sichern, die wir dann auch mehr oder weniger problemlos √ľber die Zeit retten konnten. Es gelang uns immer wieder sch√∂ne Punkte zu spielen, unsere Zone war aber noch ein wenig l√∂chrig.

11:2 – W.underwuzzis
Im Spiel gegen die W.underwuzzis stellten wir die Lines ein wenig um und probierten auch eine andere Zone aus. Dies erwies sich als recht effektiv und so konnten wir, auch Dank der fehlenden Chancenauswertung der Juniors, einen recht deutlichen Sieg einfahren.

6:7 – Zombees
Im letzten Vorrundenspiel trafen wir auf die ZomBees. Bereits vor dem Spiel stand fest, dass es hierbei um den Gruppensieg ging. Die ZomBees hatten allerdings gegen die Aug√§rtner verloren, wodurch uns sogar eine knappe Niederlage, bei gleichzeitigem Sieg der Aug√§rtner √ľber die W.underwuzzis, zum Gruppensieg gereicht h√§tte. Nach einem denkbar schlechten Start, Andi lie√ü gleich den ersten Pull fallen und die ZomBees bedankten sich mit einem Punkt, fanden wir dann ganz gut ins Spiel. Bereits kurz darauf konnten wir uns ein Break holen und spielten somit wieder vorneweg. Nervosit√§t und Hektik verhinderten ein zweites Break und so kam es zu einem Universe-Point beim Stand von 6:6. In diesem Punkt gab es dann einige Turns und schlie√ülich konnten die ZomBees kurz nach dem End-Jingle mit einem spektakul√§ren Catch mit 6:7 gewinnen.

Auch wenn die Niederlage nat√ľrlich nicht sch√∂n war, so w√§hnten wir uns trotzdem als Gruppensieger, was der Stimmung keinen Abbruch tat. Kurze Zeit sp√§ter erfuhren wir aber, dass die Aug√§rtner √ľberraschend gegen die W.underwuzzis unterlegen waren und wir dadurch nur 2. in der Vorrunde wurden und es dadurch ein Wiedersehen mit alten Bekannten geben w√ľrde.

7:13 – Up-solut
Im vierten und letzten Spiel des Tages, dem ersten in einem der oberen 5er-Pools trafen wir auf Gandalf, Bea, Alex, Tom, Gerhard und ein paar Edeljoker, die zusammen Up-solut bildeten. In dem Spiel gab es f√ľr uns sportlich nicht viel zu holen, auch wenn wir in den letzten Minuten noch ein wenig mitspielen und Ergebniskosmetik betreiben konnten.

Nach unserem letzten Spiel am Samstag machten wir uns an die Side-Events. Zuerst absolvierten Esther, Iappo und Iris das Beer-Race, bei dem sie eine vorl√§ufige Bestzeit (nach 2 Teams) aufstellen konnten. Danach k√ľmmerten sich Dasi (5 St√ľck Manner-Schnitten; keine ganzen Packungen), G√∂rkem (2 Reiswaffeln) und Pat (3 Dickmanns) um die Eating-Competition. Hier konnten sie eine souver√§ne Zwischenbestzeit aufstellen. Nach dem Abendessen sollte dann die Song-Challenge stattfinden. Dank Vroni & Co hatten wir bereits eine gro√üartige Choreographie einstudiert, ein Gewitter machte uns dann aber einen Strich durch die Rechnung – die Song-Challenge fiel ins Wasser…

Am Sonntag hatten wir, wieder bei strahlendem Sonnenschein, nochmals 4 Spiele vor uns. Diese mussten wir aber ohne Lisa bestreiten, die leider krank wurde und vorzeitig abreisen musste.

9:7 – Mosquitos
Den Auftakt machte das Spiel gegen die Mosquitos, bei dem wir uns vornahmen so gut wie m√∂glich zu spielen und zu schauen ob wir die Klosterneuburger nicht ein wenig √§rgern k√∂nnten. Am Anfang sah es aber nicht danach aus und wir lagen schnell mit 3:7 zur√ľck. Viele leichte Fehler unsererseits erleichterten den Mosquitos dabei die Aufgabe. Danach lief es aber besser und wir konnten Punkt um Punkt gutmachen. Beim Stand von 6:7 begannen wir dann Power-Lines zu stellen, jetzt wollten wir’s wissen. Es gelang uns tats√§chlich noch auszugleichen und man merkte, dass die Mosquitos auch nicht gerade lockerer wurden. Nach einem Drop in der Mosquitos-Endzone holte sich Esther mit einer gro√üartigen Defense in unserer Endzone die Scheibe wieder zur√ľck und wir konnten nochmals punkten, sodass der Jingle den letzten Punkt beim Stand von 8:7 f√ľr uns einl√§utete. Wir konnten uns abermals eine Defense holen. Andis Sidearm quer √ľber das Feld fand, an Freund und Feind vorbei, Esther die den Catch zum 9:7 Sieg machte.

12:4 – Red Light (M√ľnchen)
Gut gelaunt und mit viel Selbstvertrauen trafen wir dann im zweiten Spiel des Tages auf Red Light aus M√ľnchen. Hier konnten wir, etwas √ľberraschend, von Anfang an den Ton angeben und einen letztlich ungef√§hrdeten Sieg einfahren. Von der Stimmung am Platz und an der Sideline war dieses Spiel sicherlich eines der Highlights des Wochenendes. Danke Red Light!

5:9 – Catch-up Juniors
Im letzten Pool-Spiel trafen wir auf die Catch-up Juniors. Schon vor dem Spiel war klar, dass wir schlechtesten Falls 3. in unserem Pool werden und somit um den 5. Platz spielen w√ľrden. Dennoch nahmen wir uns, wie auch schon gegen die Mosquitos, vor die Juniors ein wenig zu √§rgern und zu sehen wie weit uns das bringt.¬† Anders als im Spiel gegen die Mosquiots gelang es uns hier nicht hohen R√ľckstand nochmal wettzumachen. Auch wenn wir abermals gegen Ende des Spiels den Spielstand noch ein wenig verk√ľrzen konnten.

9:8 – ZomBees
Im Spiel um Platz 5 trafen wir dann wieder auf die ZomBees. Beide Teams waren topmotiviert und steckten die sieben anstrengenden Spiele davor, sowie die Hitze weg um noch einmal alles zu geben. Mittlerweile war es etwas windiger geworden und so spielten wir unsere FS-Zone, die uns gleich zu Beginn den einen oder anderen Turn brachte und es uns erlaubte mit 2-3 Punkten in F√ľhrung zu gehen. Diese F√ľhrung konnten wir bis zum Stand von 8:6 verwalten. Danach schlichen sich bei uns doch noch ein paar leichtere Fehler ein und die ZomBees lie√üen es sich nicht nehmen uns nochmal richtig Feuer unterm Hintern zu machen und auf 8:8 auszugleichen. Der n√§chste Punkt war durch einige Turns gepr√§gt und entwickelte sich zu einem Universe-Point. Nach mehreren Fehlern auf beiden Seiten gelang es uns dann bis kurz vor die Endzone der ZomBees zu kommen, von wo aus Andi einen bestenfalls mittelm√§√üigen Hammer in (gegen den Wind) in Richtung Martha schickte, die diesen in gewohnt souver√§ner Weise fing. Damit stand es fest: wir hatten den 5. Platz erobert!

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Neben dem 5. Platz konnten wir uns auch noch den Sieg in der Eating-Challenge sichern und somit die traditionelle Stärke der Stolis auf diesem Gebiet wieder einmal demonstrieren.

An diesem Wochenende konnten wir wieder einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Mixed-√ĖM machen, auch wenn das „nur“ ein 5v5-Turnier war. Mit fixen Wechselsystemen und einem tollen Support von der Sideline waren das Spielen das reinste Vergn√ľgen und ein toller Vorgeschmack auf die Staatsmeisterschaften. Dazu konnten wir auch die eine oder andere Taktik ausprobieren und verbessern. Man merkt, dass wir im Training nicht alles falsch machen und wir uns als Team, aber auch individuell immer weiter verbessern. Dies k√∂nnen wir dann auch gleich n√§chsten Sonntag bei einem Trainingstag in Gleisdorf unter Beweis stellen.

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Am Schluss bleibt noch der Dank an Stack Overflow f√ľr die Organisation dieses Traditionsturniers! Wir freuen uns schon auf das n√§chste Jahr!

LG, Andi

Sandsplash – 23.-24.04.2016 – Baden

Kader (alphabetisch): Andi, Birgit, Diego, Esther, Görkem, Iris, Johanna, Kathi, Lisa, Max, Vroni

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Letztes Wochenende machten wir einen Ausflug nach Baden, um beim Sandsplash, √Ėsterreichs einzigem Beach-Ultimate Turnier zu spielen. Das Turnier fand traditioneller Weise im Strandbad Baden auf zwei Feldern statt. Die Wettervorhersage lie√ü uns mit dem Schlimmsten rechnen, schlussendlich war das Wetter dann, vor allem am Samstag, aber doch besser als erwartet.

6:9 – Chuck Bronson
Bei ca. 10 Grad und leichtem Wind, bestritten wir unser erstes Spiel des Turniers gegen Chuck Bronson. Nach einer beiderseitig etwas durchwachsenen Anfangsphase, fanden wir dann recht gut in Spiel und konnte phasenweise recht brav mitspielen. Am Ende mussten wir uns zwar geschlagen geben, das 6:9 kann sich aber durchaus sehen lassen.

12:3 – D2T
Im zweiten Spiel trafen wir auf Dreh und Trinks Zweitteam. Gegen eine sehr engagierte aber recht unerfahrene Truppe konnten wir schlussendlich doch deutlich gewinnen, auch wenn unsere Leistung noch viel Luft nach oben ließ.

5:6 – Zombees
In unserem dritten Pool-Spiel trafen wir dann auf die Zombees. Wie so oft, entwickelte sich auch diesmal wieder ein sehr enges, hart umkämpftes aber faires Spiel. Vom Anfang an ging es Schlag auf Schlag und die Offense beider Teams war durch die gegnerische Defense nicht zu stoppen. Erst kurz vor Schluss mussten wir das schlussendlich entscheidende Break hinnehmen. Am Ende gingen die Zombees mit 6:5 als Sieger vom Platz.

3:14 – Raabtal Renewables
Unser letztes Pool-Spiel brachte uns die Raabtal Renewables und eine Lehrstunde. Mit tollem Einsatz, konsequentem Druck in der Defense und einer sicheren Offense machten uns die SteirerInnen das Leben schwer. Bei teils böigem Wind produzierten wir viele Fehler, die die Raabtaler eiskalt ausnutzten. Der Endstand von 3:14 geht leider auch in der Höhe aber absolut in Ordnung.

13:4 – Nitro Circles
Als 4. in unserem Pool trafen wir im Kreuzspiel auf die Nitro Circles, wo es um den Einzug in den Pool um die Pl√§tze 9-12 ging. Den Nitros ging es dabei so wie uns gegen die Raabtaler. Wir schafften es konsequenter und ruhiger in der Offense zu spielen und konnten sie gleichzeitig zu riskanteren W√ľrfen zwingen. Schlussendlich konnten wir ungef√§hrdet mit 13:4 gewinnen. Besonders zu erw√§hnen ist aber der 7v7-Extra-Punkt nach Ablauf der Zeit und nach dem Ende des eigentlich letzten Punktes. Dieser hat den tollen Spirit w√§hrend des ganzen Spiels widergespiegelt.

Den Samstagabend ließen wir in Wien ausklingen, denn wie oft hat man schon die Möglichkeit bei einem Turnier im eigenen Bett zu schlafen?

Am Sonntag ging es dann wieder nach Baden und das bereits zum allerersten Spiel des Tages, nachdem wir am Samstag noch das allerletzte hatten…

3:11 – amPullen
Das Wetter war am Sonntagmorgen deutlich schlechter als noch am Samstag. Bei knapp unter 10 Grad, bewölktem Himmel und starkem, böigem Wind bestritten wir unser erstes Spiel des Tages. In diesem Spiel trafen wir auf die amPullen. Nach einem furchtbaren Start, bei dem wir es nicht schafften mehr als zwei Pässe zu spielen, lagen wir gleich 0:5 hinten. Obwohl wir uns danach etwas erfingen, konnten wir das nur selten auch in Punkte umwandeln und so mussten wir eine sehr deutliche 3:11 Niederlage hinnehmen.

6:5 – Zombees
Im zweiten Spiel des Tages kam es zu einem Wiedersehen mit den Zombees. Hochmotiviert starteten wir in dieses Spiel und konnten auch gleich mit 3:0 davonziehen. Danach fanden die Zombees aber besser ins Spiel und konnten ausgleichen. Es gelang uns abermals drei Punkte vorzulegen, doch auch dann starteten sie wieder eine Aufholjagd. Gl√ľcklicherweise wurde diese Aufholjagd dann aber vom Schluss-Jingle beendet und wir konnten einen 6:5 Sieg √ľber die Zeit retten. Auch in diesem knappen Spiel war der Spirit wieder ausgezeichnet.

5:6 – PUFF
In unserem letzten Spiel des Tages trafen wir auf PUFF und spielten indirekt um Platz 10. Nach ein paar guten Spielz√ľgen durch ihre Zone gelang es uns nur selten auch zu punkten, ein Verdienst ihrer 4er-Wall in der Endzone. Umgekehrt wurde unsere Zone umso l√∂chriger, je n√§her sie zu unserer Endzone kamen. Das Ergebnis: viele Turns und ein 1:5 nach etwas mehr als 20 von 30 Minuten Spielzeit. Irgendwie gelang es uns dann aber doch noch an Momentum zu gewinnen und das Spiel noch knapper zu gestalten. Innerhalb weniger Minuten glichen wir auf 5:5 aus. Im Universe-Point konnten wir uns mehrfach die Scheibe holen, leider verloren wir sie aber noch √∂fters. Nach einem Marathon-Punkt mussten wir uns dann schlie√ülich, nach einem Turn kurz vor unserer Endzone, mit 5:6 geschlagen geben.

Das Ergebnis dieses Spiels f√ľhrte allerdings zu einem kuriosen Endstand. Wir wurden 11. hinter den Zombees, die wir geschlagen hatten und vor PUFF, gegen die wir verloren hatten.

Insgesamt war es wieder einmal ein lustiges Wochenende, auch wenn uns der starke Wind doch den einen oder anderen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Wie man aus dem Bericht aber wohl auch herauslesen kann war der Spirit an diesem Wochenende bei allen Teams sehr hoch, weshalb wir uns noch mehr dar√ľber freuten, den Spiritsieg einzufahren. Der kam aber nicht ohne einen Haken: Unsere S√ľ√üigkeiten waren in einer Pi√Īata, die Lisa f√ľr uns, unter vollstem K√∂rpereinsatz niederk√§mpfte.

Was wir von diesem Wochenende mitnehmen ist mehr Erfahrung im Spiel bei starkem Wind, den zweiten Spiritsieg dieser Saison und viel Sand ūüôā

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